Archiv des Tags ‘netbook’

Bestnoten für den E-cultor Blickschutzfilter im Test

Mittwoch, den 28. Januar 2009

Testergebnis E-cultor BlickschutzfilterDie beliebte Userplattform EEE-PC.de hat den Blickschutzfilter von E-cultor einem intensiven Praxistest unterzogen. EEE-PC.de bietet vielseitige Informationen rund um das Thema Subnotebooks & Netbooks.

Der Blickschutzfilter von E-cultor (Schutzfolienscout) erhielt im Test die Bestnoten. In den Kategorien “Preis-/Leistung”, “Mobilität”, “Funktionalität” und “EEE-PC Tauglichkeit” erhielt der Blickschutzfilter die höchstmögliche Punktzahl 5 von 5.

Der Test unterstützt unsere Idee, durch den Verzicht auf eine bunte Verpackung, eine teure Marke und kostenintensive Vertriebsstrukturen den erheblichen Preisvorteil direkt an unsere Kunden weiterzugeben. Und das wir in der Kategorie “Design” nur 4/5 Punkten erhalten haben, daran arbeiten wir, vielleicht malen wir in Zukunft ein kleines Blümchen auf jeden Blickschutzfilter ;-)

Den kompletten Testbericht lesen Sie hier.

Mit dem Netbook und einem Blickschutzfilter in der Öffentlichkeit arbeiten

Mittwoch, den 14. Januar 2009

Nicht erst seit heute gibt es auch für die hochmodernen Netbooks entsprechende Blickschutzfilter. Das sind Kreditkartendünne Kunststoffzuschnitte die mittels kleiner Haltelaschen am Display befestigt werden. Im Ergebnis kann das Umfeld nicht mehr sehen was man selber so am Monitor betrachtet, der Bildschirm bleibt für die Anderen schlichtweg schwarz. Das ist natürlich ideal wenn man in der Bahn unterwegs ist oder im Cafe die E-Mails checken möchte.

Alle gängige Netbook Displaygrößen finden Sie im Schutzfolienscout Shop.

Lenovo stellt erste ultraportable Netbooks vor

Dienstag, den 5. August 2008

Mit den beiden IdeaPad Notebooks S9 und S10 stellt Lenovo erstmals Modelle im Segment der ultraportablen Notebooks, sogenannter Netbooks, vor. Lenovo hat die ultra-dünnen und kleinen Rechner speziell als Zweitrechner für professionelle Anwender oder als kostengünstiges Einstiegsnotebook entwickelt. Die neuen Modelle sind nur ca. 27,5 mm dick und wiegen knapp 1,1 Kilogramm. Stilsicher präsentieren sich die Netbooks auch bei ihrem Äußeren: Sie sind in den aktuellen Trendfarben Weiss, Blau, Pink, Schwarz und Rot erhältlich. Die kleinen Leichtgewichte befriedigen alle Bedürfnisse des mobilen Nutzers, wie zum Beispiel Surfen im Internet, das Abrufen von E-Mails, Abspielen von Musikdatein oder die Ausführung einfacher Anwendungen.

Einfache Bedienbarkeit

Das IdeaPad S9 bietet ein 8,9 Zoll, das IdeaPad S10 ein 10,2 Zoll Display (WSVGA). Die Tastatur der neuen Netbooks bietet mit einer Größe von 85 Prozent einer herkömmlichen Notebooktastatur nicht nur eine fast vollwertige Tastatur, sondern ist auch deutlich größer als bei vergleichbaren Netbooks. Eine einfache Handhabung garantiert zudem die im Touchpad integrierte Multitouch Technologie. Diese ermöglicht es dem Nutzer zum Beispiel durch Auseinanderziehen oder Drehen der Finger einfach durch Dokumente oder Anwendungen zu navigieren.

Kühl und stromsparend

Der energieeffiziente LED Backlight Bildschirm der IdeaPad Notebooks sorgt nicht nur für ein hervoragendes Bild, sondern auch für längere Akkulaufzeiten als herkömmliche Displays. Ein weiterer Pluspunkt in Sachen Umweltverträglichkeit: Dank des speziellen Designs der beiden Netbooks kommt es zu einer geringeren Wärmeentwicklung an der Unterseite, der Handballenauflage und der Tastatur der Rechner. Die Lenovo Netbooks sind hierdurch über 13 Prozent kühler als gleichausgestattete Modelle anderer Hersteller.

“Der Trend geht bei professionellen Anwendern klar zum Zweit- oder Drittnotebook. Neben den Standard Computerfunktionen sind hier vor allem ein ultrakompaktes Design und ein günstiger Preis entscheidend. Unsere IdeaPad Netbooks erfüllen all diese Anforderungen und bieten zudem noch Lenovo-typische Eigenschaften wie ein herausragendes Design oder die einfache Datenrettung per Knopfdruck”, sagt Marc Fischer, Geschäftsführer Lenovo Deutschland.

Die Nachfrage nach sogenannten Netbooks steigt rasant. Laut IDC sollen die Verkaufszahlen für die ultraportablen Rechner von 430.000 Stück im Jahr 2007 auf über 9,2 Millionen Einheiten 2012 steigen (1).

Flexibler Begleiter

Im IdeaPad S9 und IdeaPad S10 ist ein Intel®Atom(TM) Prozessor mit 1,6 GHz verbaut. Bis zu 1GB Speicher, eine 160 GB Festplatte oder ein optionales 4 GB SSD machen die beiden Rechner zum idealen Gerät, um nicht nur seine digitale Musiksammlung zu verwalten, sondern auch für gängigen Office-Anwendungen. Das integrierte OneKey Rescue System(TM)(2)von Lenovo garantiert zudem die einfache Wiederherstellung der Daten per Knopfdruck bei einen Systemfehler oder Virenbefall.

Für die einfache Verbindung mit dem Internet verfügen die beiden Netbooks über eine WiFi und optionale Bluetooth Schnittstelle. Ein zusätzlicher Expresscard-Slot gibt dem Nutzer darüber hinaus die Möglichkeit, mit Hilfe einer externe UMTS-Broadband Karte jederzeit online zu gehen. Die integrierte Webcam macht das Netbook ideal für Video-Chats; zwei USB Ports und der 4-in-1 Multicard Reader erlauben den einfachen Anschluss zusätzlicher Geräte sowie den umkomplizierten Transfer von Bildern oder Musik sowie Filmdateien. Die IdeaPad Netbooks sind mit Microsoft Windows XP oder Linux erhältlich. In Deutschland werden die Lenovo Netbooks über ausgewählte Fachhändler und Lenovo-Webseller vertrieben.

Preise und Verfügbarkeit

Das IdeaPad S9 und S10 sind ab Anfang Oktober zu einem Preis von 270 Euro (zzgl. MwSt.) Euro bzw. 300 Euro (zzgl. MwSt.) erhältlich.

Netbooks – billige Laptops für die Handtasche

Freitag, den 20. Juni 2008

Nachdem der Eee PC bereits große Verkaufserfolge feiern konnte, bekommt das günstige Mini-Notebook jetzt ernsthafte Konkurrenz. Andere Hersteller bringen ebenfalls handliche und leichte Notebooks mit dem neuen Gattungsnamen “Netbooks” auf den Markt. Und das zu echten Kampfpreisen, was schon zu ersten Lieferengpässen geführt hat, berichtet das Computermagazin c’t in der aktuellen Ausgabe 14/08.

Besonders kleine, aber leistungsstarke mobile Rechner heißen Subnotebooks und kosten ab 700 Euro aufwärts. Netbooks hingegen begnügen sich mit einfacher Hardware und Displays mit geringer Auflösung. Sie sind ebenfalls sehr klein und leicht, erfreuen ihre Besitzer aber mit besonders niedrigem Preis: Kostet der Vorreiter der neuen Netbook-Klasse von Asus schon günstige 299 Euro, kontert der Hersteller One jetzt mit 199 Euro für ein kleines Gerät mit Linux-Betriebssystem, 512 MByte Arbeitsspeicher und 2 Gigabyte Flashspeicher. Für 279 Euro erhält man den doppelten Speicherplatz und Windows XP. “Allerdings ist die geringe Auflösung der kleinen Displays nicht uneingeschränkt zum Arbeiten geeignet”, so c’t-Redakteur Florian Müssig. “Beim Internet-Surfen stehen horizontales und vor allem vertikales Scrollen auf der Tagesordnung.”

Bei den One-Geräten missfielen der c’t-Redaktion die doch sehr kleinen Tasten, außerdem lässt sich der Arbeitsspeicher nicht nachrüsten. Der WLAN-Anschluss funktionierte im Test einwandfrei, mit fast fünf Stunden Akkulaufzeit schlägt das Gerät den Eee PC von Asus um Längen, der mit seinem derzeitigen Akku keine drei Stunden durchhält.

Zum E-Mailen, Surfen und Texteschreiben reichen die Netbooks allemal. Wer mehr als die wenigen Gigabyte Speicherplatz und ein etwas größeres Display will, wartet auf die nächste Generation, die bereits in den Startlöchern steht. Oder man nutzt einen USB-Stick, auf dem man etwa die Musiksammlung mit sich herumtragen kann. “Netbooks sind ideale Geräte für unterwegs, wenn man keinen Wert auf 3D-Spiele oder Videobearbeitung legt”, erklärt c’t-Redakteur Florian Müssig. “Und das Beste ist, sie passen in fast alle Rucksäcke und größeren Handtaschen.”

Bald wollen auch weitere Hersteller Netbooks auf den Markt bringen, einige Geräte hat die c’t-Redaktion bereits auf der Computermesse Computex vergangene Woche in Taiwan zu sehen bekommen.