Archiv der Kategorie ‘Sicherheit‘

Unternehmen bevorzugen die TFT und Notebook Blickschutzfilter von E-cultor

Mittwoch, den 13. Mai 2009

Blickschutzfilter von E-cultor

Nicht nur in wirtschaftlich schweren Zeiten sind viele Einkäufer in Unternehmen darauf bedacht, mögliche Kosteneinsparpotenziale zu nutzen.

Mit dem Blickschutzfilter in Industriequalität bietet die Firma E-cultor ein Produkt, das genau an die Anforderungen der Unternehmen ausgerichtet ist.

1.) Gute Qualität, lange Haltbarkeit
2.) Vollständiger Lieferumfang ohne teures Zukaufzubehör (wie Befestigungselemente)
3.) Der günstigste Preis! Überzeugen Sie sich das wir den besten Preis anbieten.

Die Formel für unseren Erfolg ist denkbar einfach” so Geschäftsführer Marc Daniel. “Wir verzichten auf eine teure Marke, auf bunt bedruckte und aufwendig gestaltete Verpackungsdesigns, auf mehrschichtige Vertriebskanäle mit hohem Verwaltungskostenanteil und auf teure Marketingspielereien die unser Produkt in den Himmel jubeln.” 

“Addiert man das alles zusammen, bedarf es keinem betriebwirtschaftlichen Studium um festzustellen, das hier ein enormes Einsparpotenzial freigesetzt wird das wir 1:1 an unsere Kunden weitergeben” erklärt Marc Daniel die Preispolititk.

Bedenken, dass sich der äußert günstige Preis auf die Qualität auswirkt, entkräftet Marc Daniel mit dem Argument, das E-cultor jedem Kunden empfiehlt, losgelöst von den vollmundigen Versprechen der verschiedenen Anbieter und losgelöst von irgendwelchen Testergebnissen, sich einfach ein Exemplar ins Haus schicken zu lassen und praktisch zu testen.

Jeder Kunde der losgelöst von der Werbung die Produkte vergleicht und testet wird sich aufgrund des hervorragenden Preis-/Leistungs-Verhältnisses für einen Blickschutzfilter von E-cultor entscheiden. Letztendlich kann uns nichts besseres passieren, als ein Kunde der einen größeren Bedarf hat und seine Einkaufsentscheidung vom persönlichen Materialcheck abhängig macht“. Damit unterstreicht Marc Daniel den Qualitätsanspruch trotz günstigen Preis.

 Erhältlich sind die Blickschutzfilter im E-cultor Onlineshop. Weitere Informationen finden Sie auf http://www.privacyfilter24.com.

 

TÜV Rheinland überprüft Blickschutz vom Vikuiti (TM) Blickschutz Filter von 3M

Samstag, den 21. Februar 2009

TÜVRheinland - Blickschutz geprüftDer TÜV Rheinland hat unter der Zertifikat Nr. 60023482 eine Qualitäts-Prüfung des Vikuiti Blickschutz Filter von 3M durchgeführt.

Ergebnis:
Der Vikuiti (TM) Blickschutz Filter von 3M verhindert Einblicke ab einem Winkel von 30° zum Lot aus seitlicher (horrizontaler) Blickrichtung. In einem Arbeitsbereich bis 20° zum Lot ist der Blickschutzfilter an Bildschirmarbeitsplätzen einsetzbar. Voraussetzung ist die Beachtung der dem Produkt beigelegten Anwendungshinweise.

Vikuiti (TM) Blickschutz Filter erhalten Sie im E-cultor Onlineshop.

Bestnoten für den E-cultor Blickschutzfilter im Test

Mittwoch, den 28. Januar 2009

Testergebnis E-cultor BlickschutzfilterDie beliebte Userplattform EEE-PC.de hat den Blickschutzfilter von E-cultor einem intensiven Praxistest unterzogen. EEE-PC.de bietet vielseitige Informationen rund um das Thema Subnotebooks & Netbooks.

Der Blickschutzfilter von E-cultor (Schutzfolienscout) erhielt im Test die Bestnoten. In den Kategorien “Preis-/Leistung”, “Mobilität”, “Funktionalität” und “EEE-PC Tauglichkeit” erhielt der Blickschutzfilter die höchstmögliche Punktzahl 5 von 5.

Der Test unterstützt unsere Idee, durch den Verzicht auf eine bunte Verpackung, eine teure Marke und kostenintensive Vertriebsstrukturen den erheblichen Preisvorteil direkt an unsere Kunden weiterzugeben. Und das wir in der Kategorie “Design” nur 4/5 Punkten erhalten haben, daran arbeiten wir, vielleicht malen wir in Zukunft ein kleines Blümchen auf jeden Blickschutzfilter ;-)

Den kompletten Testbericht lesen Sie hier.

Blickschutzfilter im praktischen Einsatz auf einem EEE-PC Netbook

Montag, den 26. Januar 2009

Die Funktionsweise eines Blickschutzfilters für Notebooks und Flachbildschirme ist letztendlich sehr einfach, aber mit großer Wirkung. Die Seite www.eee-pc.de hat auf Youtube die Funktionsweise eines unserer Blickschutzfilter in einem kleinen Video festgehalten:


 

Reisezeit wird zu Arbeitszeit oder: wie Sie Leerlaufzeiten effektiv nutzen

Mittwoch, den 24. Dezember 2008

Gehören auch Sie zu der Gruppe von Menschen die eine längere Anfahrt zur Arbeit hat oder viel unterwegs ist? Würden Sie die Leerlauf-Zeiten z. B. in der Bahn oder auf der Messe gerne effektiv ausfüllen und damit den Arbeitstag zu optimieren?

Immer öfter arbeitet man dort, wo es gerade angebracht ist. Durch WLAN und Hotspots ist das heutzutage nahezu überall möglich und viele Firmen bieten bereits einen direkten Zugriff auf den Firmenserver.

Leider nutzen viele Menschen diese Möglichkeiten nicht oder nur begrenzt, da man sich beobachtet fühlt. Aber wie finden Sie die Idee, das Sie mit Ihrem Notebook z. B. in der Hotellobby arbeiten und für alle anderen bleibt der Bildschirm schlichtweg schwarz?

Mit einer speziellen Mikrolamellentechnologie im sogenannten Blickschutzfilter ist das möglich. Ab einem bestimmten Betrachtungswinkel sieht ihr Umfeld nichts mehr. 

Praktisch ist es eine dünne Kunststoffscheibe die Sie mit ein paar Laschen an Ihrem Notebook befestigen, die Preise beginnen bei rund 40 EURO, das Produkt erhalten Sie im Schutzfolienscout Onlineshop.

Blickschutz Filter zu günstigen Preisen

Montag, den 22. Dezember 2008

Blickschutz Filter für Notebooks und FlachbildschirmeEin Blickschutz Filter ist ein < 1 mm dünner Kunststoffzuschnitt, den Sie mittels kleiner Haltelaschen am Notebook bzw. Flachbildschirm befestigen. Sie, der Sie unmittelbar vor dem Monitor sitzen, können alles einwandfrei und gestochen scharf ablesen, für Dritte bleibt der Bildschirm ab einem Betrachtungswinkel von rund 30 Grad schwarz.

Die Internetseite www.privacyfilter24.com informiert sehr ausführlich und mit Bildern und Videos untermalt über die Einsatzzwecke des Blickschutz Filters.  Für Unternehmen die einen größeren Bedarf an Blickschutz Filter haben, lohnt es sich über die Internetseite ein Angebot anzufordern. Nicht selten ist hier ein Einsparpotenzial von 30 Prozent und mehr zu realisieren und damit viele Tausend Euro einzusparen.

Interessenten die einen kleineren Bedarf haben, erhalten für nahezu alle gängigen Geräte den passenden Blickschutz Filter im E-cultor Onlineshop. Neben der nicht als Markenprodukt deklarierten Ware haben Sie die Möglichkeit die Vikuiti Blickschutz Filter von 3M einzukaufen.

Die 10 wichtigsten Aspekte für die IT-Sicherheit im Unternehmen

Freitag, den 11. Juli 2008

Microsoft hat auf der eigenen Internetseite für kleine Unternehmen (www.kleineunternehmen.de) die 10 wichtigsten Aspekte für die IT-Sicherheit im Unternehmen aufgelistet und beschrieben.

Unter dem Punkt “Mobilität” schreibt der Autor: “Mitarbeiter, die viel unterwegs sind und dabei über ihr Notebook auf vertrauliche Daten zugreifen, sollten zudem dafür sorgen, dass beispielsweise ihr Nachbar im Zug oder im Flugzeug nichts auf dem Display lesen können. Dafür gibt es spezielle Sichtschutzfolien, die das Einsehen der Informationen auf dem Laptop von der Seite aus unmöglich machen. Diese Folien werden direkt vor den Monitor geschoben. Dadurch kann zwar der Anwender, der direkt vor dem Computer sitzt, die Informationen auf dem Display gut erkennen, nicht jedoch die Person, die neben ihm sitzt.”

Sichtschutzfolien von 3M erhalten Sie beim Schutzfolienscout. Außerdem informieren wir über die Internetseite www.privacyfilter24.com ausführlich zu diesem Thema. Auf Privacyfilter24 erhalten Sie auch Videos, die sowohl die Problematik als auch die Funktion des Produktes darstellen.

Den vollständigen Microsoftbericht können Sie sich unter folgendem Link anschauen:
http://www.microsoft.com/germany/kleinunternehmen/aufgaben/sicherheit/artikel/die-10-wichtigsten-aspekte-zur-computersicherheit_2.mspx

 

Sicherheitsrisiko Bluetooth

Mittwoch, den 9. Juli 2008

Keine andere Übertragungsmethode ist für den Versand von Dateien und das Verbinden von Geräten so beliebt wie Bluetooth. Der universelle Standard, mit dem Handys und Zubehörteile aller Hersteller arbeiten, bietet jedoch nicht nur Komfort, sondern bei falscher Nutzung auch erhebliche Sicherheitsrisiken.

Schnell das Handy mit dem elektronischen Kalender synchronisieren, die Partybilder vom Wochenende auf die eigene Speicherkarte kopieren oder einfach das Mobiltelefon als Modem verwenden. Dank des universellen Übertragungsstandards Bluetooth lassen sich all diese Aufgaben in wenigen Sekunden und ohne aufwendiges Verkabeln von Laptop oder Handy erledigen.

Zahlreiche Headsets und Freisprecheinrichtungen nutzen Bluetooth für eine komfortable und vor allem unkomplizierte Verbindung zu Handys aller Hersteller. Das einheitliche Protokoll ist allerdings auch eine offene Tür für Hacker, vor deren Zugriff man sich schützen kann, wenn man ein paar einfache Sicherheitshinweise beherzigt und die Datendiebe nicht ungewollt auf das eigene Handy einlädt.

“Einen hundertprozentigen Schutz vor Eindringlingen gibt es bei der Verwendung von Bluetooth nicht. Trotzdem kann man mit wenigen Vorkehrungen dafür sorgen, dass Datenspione es deutlich schwerer haben”, sagt Jan Freynick, Chefredakteur des Mobilfunk-Portals inside-handy.de. Als “größtes Problem” für die Datensicherheit bezeichnet Freynick, dass “viele Handynutzer Bluetooth bewusst oder unbewusst ständig sichtbar und aktiviert haben.” Es sei daher besonders wichtig, das Sicherheitsbewusstsein der Nutzer zu schärfen: “Niemand lässt den Schlüssel von außen auf der Haustür stecken oder sein Auto unverschlossen herumstehen. Wenn man genauso sensibel mit der Bluetooth-Schnittstelle umgeht, spricht nichts dagegen, die komfortable und universelle Übertragungstechnik im mobilen Alltag zu verwenden.”

Im aktuellen Magazinbeitrag berichtet die Redaktion des Mobilfunk-Portals inside-handy.de über die Angriffspunkte der Datendiebe und über die wichtigsten Grundregeln, um das eigene Handy vor fremden Zugriff wirkungsvoll zu schützen.

Link zum Magazin:
http://www.inside-handy.de/magazin/170.html

“Gehen Sie davon aus, dass Sie Opfer von IT-Angriffen werden“ – das SECUDE Security Forum 2008 informierte über aktuelle Gefahren.

Samstag, den 28. Juni 2008
Das Interesse war groß am vierten SECUDE Security Forum, wozu sicherlich auch die Berichterstattungen der letzten Monate über IT-Angriffe auf Unternehmen und öffentliche Einrichtungen beigetragen hatten.
Das Interesse war groß am vierten SECUDE Security Forum, wozu sicherlich auch die Berichterstattungen der letzten Monate über IT-Angriffe auf Unternehmen und öffentliche Einrichtungen beigetragen hatten. Die IT-Sicherheitsverantwortlichen sind sensibilisiert und freuen sich über jede Information, die dazu beträgt Gefahren von den eigenen Systemen abzuwenden. Aus dem Grunde lud der Sicherheitsexperte SECUDE International AG am 03. Juni nach Frankfurt zum SECUDE Security Forum 2008 ein und versprach einen 360 ° Rundumblick über die IT-Sicherheit.

Die Zahl von 65 Anmeldungen bestätigte dem Veranstalter die Aktualität des Themas und die offensichtlich gute Zusammenstellung des Vortragsprogramms. Die Sicherheitsmanager vieler international tätiger Unternehmen, wobei der Bankensektor überdurchschnittlich gut vertreten war, wurden von Holger Hinzmann, Head of Sales Services, im Holiday Inn in der Frankfurter Südstadt begrüßt. Danach stellte der Vice President Sales Central Europe Uwe Saame die Welt der SECUDE AG und den End-to-End Security Ansatz des Unternehmens vor.

Nach einem Anwenderbericht von Thomas Täger von der HVB Information Services GmbH stellte René Ledosquet von der Firma Secaron eindrucksvoll unter Beweis, warum Sicherheit im SAP-Umfeld so wichtig ist. In einer Live-Session simulierte er ein Passwort-Sniffing. Dargestellt wurde ein dreiphasiger Angriff, der vielen Zuhörern bisher noch nicht bekannt war. Zum Glück hält das Produktportfolio der SECUDE eine entsprechende Lösung dagegen bereit.

Eine weitere Angriffsmöglichkeit auf ein SAP-System zeigte Ralf Nellessen von der SECUDE Global Consulting auf, diesmal über das Gateway. Diese Sicherheitslücke wurde jüngst auf einer „Konferenz“ in Amsterdam unter Hackern diskutiert, weshalb Angriffe dieser Art sicherlich nur noch eine Frage der Zeit sein werden. Vermeidbar wäre das Problem schon durch eine spezielle Konfiguration des Gateways. Nellessen bot an der Stelle die Hilfe der SECUDE Global Consulting an, die in dem Bereich über das Experten-Know-how verfügt.

Der Höhepunkt des Forums wurde dann mit dem Vortrag von Wilfried Karden, Projektleiter Wirtschaftsspionage beim Innenministerium des Landes Nordrhein Westfalens, erreicht. Karden überraschte das Plenum mit seinen Ausführungen darüber, wer eigentlich die Angreifer sind. Anders als vermutet sind es nicht nur die „üblichen Verdächtigen“. Viele „befreundete“ Staaten aus Europa und Übersee legalisieren das Ausspionieren ausländischer Unternehmen mit dem Ziel, die Wirtschaftskraft des eigenen Landes zu stärken. Karden berichtete über Papierschredder mit eingebautem Scanner, über Handy-Trojaner, die jedes Mobiltelefon unbemerkt zur effektiven Abhörwanze umfunktionieren oder über USB-Sticks mit einem sehr skurrilen Eigenleben. Aber auch ohne High-Tech können interne Angriffe zum Beispiel durch den Einsatz von Dienstleistern oder selbst durch eigene Mitarbeiter stattfinden. Der Wert der Informationen ist so hoch, dass Spione mit teils horrenden Summen gelockt werden.

Wie man sich effektiv gegen solche Angriffe von innen schützen kann demonstrierte im anschließenden Vortrag Daniel Döring vom SECUDE-Partner Cynapspro. Der Consultant des Ettlinger Softwareherstellers zeigte, wie einfach man USB-Schnittstellen, Ports und Devices im Unternehmensnetzwerk vor ungewollten Zugriffen absichert ohne die tägliche Arbeit zu stören.

„Ein Ex-Hacker redet Tacheles“ hieß es dann zum Schluss der abwechslungsreichen Veranstaltung. Gunnar Porada entführte die Zuhörer in die faszinierende, aber auch durchaus lebensgefährliche Welt der Hacker. Live demonstrierte der heutige IT Security Consultant, wie einfach man an Passwörter für Internet-Seiten kommen kann. Porada schloss seinen Vortrag mit der Feststellung, „gehen Sie davon aus, dass Sie Opfer von IT-Angriffen werden, und dass Sie Schaden nehmen werden“. Die Realität lässt in dem Bezug keine hypothetischen Formulierungen mehr zu.

Mit diesen mahnenden Worten schloss sich der Kreis des 360 ° Rundumblicks. In gemütlicher Runde wurden anschließend noch rege Diskussionen geführt. Das Feedback der Teilnehmer war durchweg positiv, was den Veranstalter darin bestärkte, das SECUDE Security Forum 2008 im November in München zu wiederholen.

Clavister Security Gateway schützt Apple iPhone 3G-Mobiltelefone vor Hackern und unberechtigtem Zugriff

Donnerstag, den 26. Juni 2008

Optimaler Schutz der Kommunikation und sensibler Unternehmensdaten auch für das iPhone.

Dem neuen Apple iPhone 3G, europaweit verfügbar ab dem 11. Juli, eilt der Ruf des “idealen Geschäftshandys” für alle voraus, die mobilen Remote-Zugriff auf ihre Business-Anwendungen und Daten haben müssen. Doch diese Freiheit birgt auch Risiken: Als Speicherplatz für sensible Daten sind Smartphones ein optimales Angriffsziel für Hacker. Das Clavister Security Gateway des schwedischen Herstellers von IP-basierten Sicherheits- und Unified Threat Management(UTM)-Lösungen, Clavister AB, hat sich nach umfangreichen Tests als interoperabel mit dem iPhone 3G erwiesen. Clavister bietet eine optimale Lösung für Unternehmen zum Schutz ihrer geschäftlich genutzten iPhones 3G vor Hackerangriffen. Damit steht eine effektive Security-Lösung zur Verfügung, welche die gesamte iPhone 3G-Kommunikation sowie alle sensiblen Daten der User vor unbefugtem Zugriff bewahrt.

“Wir sind sehr zufrieden mit den Ergebnissen unserer Tests und können ab sofort den Nutzern des iPhone 3G sicheren Zugang sowie Schutz vor nicht autorisierten Zugriffen bieten”, erklärt Andreas Åsander, VP Product Management bei Clavister. “Wir nutzen das Built-in Virtual Private Network des iPhones zur Kommunikation mit unserem Security-Gateway. Dadurch wird die Sicherheit in der Art und Weise erhöht, dass nunmehr jederzeit auch ein schneller Zugang zu sensiblen Informationen möglich ist.”

Die Technologie verwendet verschlüsselte Virtual Private Network Tunnel, mit Kennwort-geschütztem Zugang zum Unternehmens-Gateway. Aufgrund der SecureID, die von RSA Security zur Durchführung der Zwei-Faktor-Authentifizierung für einen Benutzer zu einer Netzwerk-Ressource entwickelt wurde, besteht zudem im Diebstahl- oder Verlustfall kein Grund zur Sorge.

“Die Möglichkeit, via Telefon sicher auf geschäftskritische Daten zugreifen zu können, eröffnet eine ganze Reihe von Anwendungsgebieten”, führt Åsander fort. “Zum Beispiel sind mobile Vertriebsmitarbeiter in der Lage, sicher auf ihre CRM-Systeme zugreifen und wichtige Daten austauschen zu können – und das von jedem Ort aus, ohne sich über etwaige Sicherheitslücken Gedanken machen zu müssen. Dies bedeutet eine eklatante Produktivitätssteigerung.”

Vorinstallierte Clients

Da der vorinstallierte Client auf dem neuen iPhone verwendet wird, um eine sichere Verbindung zwischen dem Telefon und dem Unternehmens-Gateway herzustellen, gibt es keine Notwendigkeit für zusätzliche Security-Installationen. Kunden profitieren somit durch gesenkte Lizenz- und Verwaltungskosten.